Leadership
Führungsleitbild umsetzen
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Führungsleitbild – Wann wird es Mittel zum Zweck?
Ein Führungsleitbild zu entwickeln kann sehr aufwändig sein, insbesondere, wenn ein Unternehmen eine gewisse Größe hat und die Mitarbeiter bei der Entwicklung des Führungsleitbilds „mit ins Boot geholt“ werden sollen.
Es gibt Studien, die belegen, dass bei Unternehmen mit einem starken Führungsleitbild die Mitarbeiterfluktuation um 32 % unter dem Marktdurchschnitt liegt.
Erfahren Sie in diesem Beitrag anhand eines Projektes bei einem unserer Kunden, was Sie tun können, damit in Ihrem Unternehmen die Führungsleitbilder spürbare Wirkung erzielen.
Produktivität steigern – Checkliste für Führungskräfte
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„Als Führungskraft muss man eben viel mehr arbeiten
als alle anderen!“
Oder möchten Sie Ihre Produktivität als Führungskraft steigern, ohne mehr zu rabeiten? Immer wieder hören wir in unseren Führungskräfte-Seminaren Aussagen wie „Ja, wenn uns die Firma endlich mal genügend Zeit geben würde, damit wir odentlich führen können“.
Lesen Sie hier, welche Chancen auf Realisierung dieser Wunsch hat und was Sie selber tun können, um Ihre Produktivität als Führungskraft zu steigern.
Generation Y – Tipps für die Führung von Mitarbeitern der Generation Y

Was bedeutet eigentlich Generation Y?
Das englische Y ist ein Homonym zu „Why?“. Die Frage nach dem „Warum“ kommt nicht von ungefähr, denn für die nach 1980 Geborenen ist das für sie die alles entscheidende Frage. Unsere Kunden spüren deutlich, dass die Generation Y Althergebrachtes infrage stellt und damit die Arbeitswelt deutlich verändert.
Als Führungskraft kommen Sie nicht darum herum, sich auf diese Generation einzustellen, wenn Sie Talente für Ihr Unternehmen gewinnen und halten möchten.
Die Generation Y hat andere Vorstellungen von Arbeit und Leben. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Bedürfnisse nutzen und für diese Generation ein attraktiver Arbeitgeber sein können.
Die 7 „Leadership-Typen“ schlechter Führungskräfte

Kontinuum „schlechter Führungskräfte“
Analysen zum Thema „Leadership-Typen“ gibt es in vielen Büchern, die sich mit dem Thema beschäftigen, wie man eine gute Führungspersönlichkeit wird.
Die Harvard-Politologin und Buchautorin Barbara Kellerman beschreibt in ihrem Buch das gesamte Universum schlechter Manager und geht der Frage nach, wer ihnen folgt und gehorcht.
Bereits in einem Artikel haben wir das „Toxic Leadership“ – also das „schädliche“ Leadership-Verhalten – thematisiert. Nun lesen wir im brandeins (04/89) ein Interview mit Barbara Kellerman, die 7 „Leadership-Typen“ von schlechten Managern beschreibt.
Erfahren Sie hier kompakt, wie sich diese 7 „Leadership-Typen“ unterscheiden und wie Sie diese als Reflexion für sich nutzen können.
Die psychische Gefährdungsbeurteilung – Lästige Pflicht oder betriebliche Chance?

Die psychische Gefährdungsbeurteilung
Lästige Pflicht oder betriebliche Chance?
Arbeitgeber sind – unabhängig von der Unternehmensgröße – nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind (§ 5 ArbSchG).
Im Rahmen dieser (Gefährdungs-)Beurteilung sind dabei auch die psychischen Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen (§ 5 ArbSchG, Ziffer 6), die – ähnlich, wie zum Beispiel bei körperlichen Belastungen – gesundheitsgefährdend sein können.
Aktuell ist zu beobachten, dass immer öfter bei Kontrollen der Unternehmen durch die jeweiligen Aufsichtsorgane oder bei längerem Ausfall von Mitarbeitern bei den Krankenkassen geprüft wird, ob die vorgeschriebene psychologische Gefährdungsbeurteilung tatsächlich durchgeführt wurde und ggf. entsprechende Maßnahmen seitens des Unternehmens erfolgt sind, um die gesundheitliche Gefährdung zu reduzieren.
Es wird – gerade in Zeiten, in denen Kosteneinsparungen wieder in den Vordergrund rücken – sicher nicht lange auf sich warten lassen, bis erste Unternehmen bei nicht erfolgter Gefährdungsbeurteilung mit Strafen belegt oder gar in die (kostentechnische) Haftung genommen werden.
Mit diesem Erfolgstipp erhalten Sie einen ersten Überblick über die Eckpunkte der psychologischen Gefährdungsberatung und Sie können anhand eines Quick-Check überprüfen, ob es für Sie einen Handlungsbedarf gibt.
Kündigungsgründe – Wie Sie Kündigungen vorbeugen

Wie Sie als Führungs kraft Kündigungs gründe vorbeugen
Entscheider nehmen oft zahlreiche Anstrengungen in Kauf, um wirklich vielversprechende Talente – die Leistungsträger, die das Unternehmen wirklich voranbringen – zu finden und zu halten.
Bonusprämien, Dienstwagen, ergebnisorientierte Vergütungen und morgens gibt es den frischen Kaffee direkt an den Schreibtisch. Wie Sie unschwer erkennen können, machen die meisten Führungskräfte den Fehler, ihre wertvollsten Mitarbeiter ausschließlich materiell entlohnen zu wollen. Langfristig wird das alleine jedoch nicht ausreichen.
Lesen Sie in diesem Artikel, warum das so ist und worauf Sie sich zukünftig konzentrieren sollten, um Ihre Leistungsträger zu halten.
Management by Objectives – Nicht nur geringer Nutzen …

Ist Management by Objectives womöglich sogar schädlich für das Unternehmen?
In unseren Leadership-Seminaren weisen wir seit Jahren immer wieder darauf hin, dass „Management by Objectives“ (MbO) zwar ein tolle Idee ist, wir aber seit unserer mehr als 25 jährigen Tätigkeit als Berater & Trainer nicht wirklich beobachten konnten, dass MbO in der Praxis auch in dem Maße, wie es Peter Drucker und die Managementliteratur postulieren, funktioniert.
Lesen Sie hier, warum Management by Objectives nicht nur einen geringen Nutzen, sondern sogar schädlich für das Unternehmen sein kann.
Strategisch denken und planen – Leitfragen für Führungskräfte

„Führungskräfte müssen strategisch denken und planen!“
Strategien werden heute immer noch überwiegend in einem Top-Down-Ansatz entwickelt, auch wenn mit diesem Vorgehen meist schwerwiegende Umsetzungsprobleme verbunden sind. Strategisches Denken und Planen sollte nicht dem oberen Management vorbehalten sein, sondern in dem Maße, wie es eben sinnvoll ist, auch das mittlere und untere Management einbeziehen.
Dadurch wird dann strategisches Denken und Planen eine Aufgabe für alle Führungskräfte. Dies gilt umso mehr, da meist mit der Strategie (zumindest mit einem Wechsel derselbigen) eine Veränderung initiiert wird, die es zu führen und zu managen gilt. Prüfen Sie hier, wie strategisch Sie als Führungskraft agieren.
4 Führungskompetenzen (nach Peter Drucker)
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Was sind die wesentlichen Führungskompetenzen?
Auch in „Schlechtwetter-Zeiten“ führen können, das ist sicherlich der Anspruch vieler Unternehmen an seine Führungskräfte.
Peter Ferdinand Drucker gilt als Pionier der modernen Managementlehre und als origineller und unabhängiger Denker. Seine 35 Bücher wurden über 5 Millionen Mal verkauft.
Peter Drucker postuliert, dass insbesondere 4 Grundkompetenzen im Fokus der Führungspersönlichkeit stehen sollten. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche wesentlichen Führungskompetenzen die Basis und unabdingbar für Ihren persönlichen Führungserfolg sind.
Manipulationstechniken – Die 6 häufigsten Techniken
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Müssen Sie als Führungskräfte andere manipulieren können?
Manipulationstechniken gibt es wie „Sand am Meer“ und Führung beinhaltet grundsätzlich die Tendenz zur Manipulation (extrinsische Motivation).
Wir manipulieren ständig und Führungskräfte können gar nicht anders, als zu manipulieren.
Nutzen Sie die Erkenntnisse aus diesem Artikel „Die 6 häufigsten Manipulationstechniken“, um gekonnt Einfluss zu nehmen und ungewollte Manipulation abzuwehren.