Artikel & News
Storytelling
Kommunikation-Präsentation-Topnews

Erzählen Sie wie ein Regisseur
Warum Storytelling?
Storytelling (zu deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und durch Zuhören aufgenommen wird.
Ihre Zuhörer werden in die erzählte Geschichte eingebunden, damit sie den Gehalt der Geschichte leichter verstehen und eigenständig mitdenken. Das bewirkt, dass das zu vermittelnde Wissen besser verstanden und angenommen wird.
Videokonferenzen Checkliste
Kommunikation-Moderation & Open Space-Topnews

So führen Sie Videokonferenzen noch erfolgreicher durch
Videokonferenzen haben gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Hochkonjunktur.
Dennoch können wir in unserer Trainingspraxis beobachten, dass bei Videokonferenzen immer wieder die gleichen „Anfänger-Fehler“ gemacht werden.
Werden Sie ab sofort ein Profi, indem Sie die folgenden Tipps für erfolgreiche Videomeetings berücksichtigen:
Die Methodik der Zielsetzung im Kinetischen Zeitmanagement®

Für Ihr eigenes Performance-Coaching
„Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger“
Seneca
Wir kennen kein Zitat, das die Quintessenz der Zielsetzung besser auf den Punkt bringt, als das von Seneca.
Wenn wir mit unserem Boot (unserer Power und Energie, unseren Stärken und Potentialen, unseren Wünschen und Motiven usw.) in See stechen (uns also in das „wirkliche Leben“ stürzen), dann können wir den Wind (der uns, manchmal „hart um die Nase“ weht) nicht bestimmen, dem Leben unsere Vorstellung nicht aufzwingen.
Aber wir können die Segel – die sich ja auf unserem Boot befinden und an denen wir selbst Hand anlegen können – entsprechend dem Wind ausrichten. Dazu müssen wir aber wissen, wo’s hingehen soll. Denn sonst ist kein Wind ein günstiger!
Warum gute Vorsätze oft scheitern

Für Ihre Reflexion am letzten Tag des Jahres
Warum scheitern jedoch so viele gute Vorsätze?
Vielleicht sehr kurzfristig, aber möglicherweise haben Sie noch Zeit und Lust diesen Beitrag bei Arte zu sehen, in dem es um die alljährlichen Vorsätze zu Jahresbeginn (Stichwort „Innerer Schweinehund“) geht.
Wir wünschen Ihnen einen guten Jahresausklang und einen noch besseren Start ins neue Jahr.
Herzlichst Ihr Jansen-Team
Moderation von Gruppen
Moderation & Open Space-Topnews

Die Moderation von Gruppen, stellt eine der erfolgreichsten Arbeitsmethoden für Gruppen dar.
Die Moderationstechnik wurde in den siebziger Jahren von einer norddeutschen Beratergruppe entwickelt und ist seither unter dem Begriff der „Meta-Plan- Moderation“ bekannt.
Der Begriff Moderation stammt aus dem lateinischen und lässt sich am besten mit „moderare“ = mäßigen übersetzen. Ziel der Moderation ist es, Beteiligte zu Betroffenen zu machen, indem sie
- in den Planungsprozess und / oder
- in den Problemlösungsprozess und / oder
- in den Entscheidungsprozess…
einbezogen werden. Dadurch steigt Motivation und Commitment aller Beteiligten deutlich an.
Rabatte sind der Anfang vom Ende

Warum sind Rabatte oft ein „Eigentor“?
Viele Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer sind oft zu schnell bereit, Rabatte zu gewähren, um einen Auftrag abzuschließen.
Meist geschieht dies aus durchaus positiver Absicht, die Kundenzufriedenheit und
Harmonie mit dem (potentiellen) Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, zum Beispiel
als Reaktion auf Aussagen wie
- „Da kommt ja noch Nachfolgegeschäft für Sie…“
- „Es handelt sich ja erst mal um ein Pilotprojekt, da müssen Sie uns schon erst mal Ihre Leistungsfähigkeit demonstrieren…“
- „Wir verlangen generell einen Einführungsrabatt von unseren neuen Lieferanten und Dienstleister. Wie hoch ist der Rabatt, den Sie uns gewähren werden?“
Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, warum Sie sich eine Rabattgewährung in Zukunft ganz genau überlegen sollten:
Erfolgreiche Projektleiter/innen – das macht sie aus
Excellentes Recruiting-Topnews

Warum erreichen gute Projektleiter/innen, dass das Projekt „sauber“ durchgeführt und erfolgreich zu Ende gebracht wird, während schlechte Projektleiter Zeit und Kosten „überziehen“ und man sich letztlich noch mit dem Kunden um die Bezahlung streiten muss? Was machen diese „Spitzen-Projektleiter“ anders? Was sind die konkreten Erfolgsfaktoren?
Grundsätzlich lassen durchgeführte Untersuchungen und Studien folgende generelle Schlüsse zu:
Gute Projektleiter/innen
- sind deutlich „cooler“ als die durchschnittlichen Projektmanager, d.h. sie hatten ein geringeres Bedürfnis nach Stabilität und reagierten gelassener auf Stress.
- kommen mit weniger Planung aus, streben dennoch ein hohes Maß an Perfektion an.
- sind relativ egozentrisch,
- empfinden weniger Ärger und
- bauen wesentlich mehr Vertrauen zu anderen Menschen auf.
Der Pygmalion-Effekt

Leadership:
Je mehr man erwartet, umso höher ist die Leistung
Was versteht man unter dem Pygmalion-Effekt? Bereits 1969 verfasste der amerikanische Unternehmensberater Prof. J. Sterling Livingston seine Thesen zu „Pygmalions Gesetz“, die bis heute nichts an Relevanz eingebüßt haben. Diesen Klassiker unter den Leitideen für Führungskräfte möchten wir Ihnen in diesem Beitrag wieder näher bringen.
Pygmalion – Hab‘ ich doch schon mal gehört …
Erfahren Sie hier Tipps für die Anwendung und wie Sie den Pygmalion-Effekt für Ihren Führungserfolg nutzen können.
Tod durch PowerPoint

„Die Nutzung von PowerPoint hat sich als Desaster entpuppt. Die Software gehört auf den Schrottplatz.“,
so Professor John Sweller, Vertreter der Kognitive Load Theory.
Diese Aussage eignet sich wirklich hervorragend als provokative Schlagzeile und
reiht sich ein in die Liste der PowerPoint-Schmähungen.
Doch ist es nicht eher so, dass nicht die Software (PowerPoint, Apple’s Keynote u.a.)
am „Niedergang der Präsentationskultur“ schuld sind,
sondern eher diejenigen, die sie bedienen (und missbrauchen)?
Entscheidungstechnik

„Lieber eine falsche Entscheidung als gar keine!“…
… so oder so ähnlich (z. B. „Lieber eine schnelle Entscheidung als zu lange gewartet…“ usw.) werden Führungskräfte immer wieder dazu angehalten Entscheidungen zu treffen.
Warum aber wird es überhaupt notwendig, solche Aussagen zu treffen? Vielleicht ist die Führungskraft wirklich entscheidungsschwach oder – aus welchen Gründen auch immer – nicht gewillt, eine Entscheidung zu treffen. Vielleicht befürchtet man aber die unüberschaubaren negativen Konsequenzen einer „falschen“ Entscheidung.
Wir wollen Ihnen deshalb mit diesem Erfolgstipp eine kleine Orientierungshilfe geben, wie Sie in Zukunft noch besser Ihre Entscheidungen treffen können. Dazu werde ich Ihnen kurz die „Methodik“ der guten Entscheidung präsentieren und anschließend zwei Techniken für eine Abwägung von Entscheidungsalternativen aufzeigen.