Stichwort "Führungskompetenz"
Lob & Anerkennung – So prägen Sie eine Anerkennungskultur für Spitzenleistung
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Achtung Ansteckungsgefahr
Lob, Anerkennung und Kritik sind wichtige und effektive Führungsmittel in der täglichen Arbeit.
Mitarbeiter, deren Führungskräfte gute Leistungen angemessen zu würdigen wissen, sind nachweislich höher motiviert. Doch viele Führungskräfte tun sich schwer bei der Vergabe von Lob und Anerkennung – oder auch im Gegensatz bei der Kritik von nicht zu akzeptierenden Verhaltensweisen.
Leistungsbereitschaft kann man als Führungskraft fördern, aber auch ausbremsen. Erfahren Sie hier, wie Sie bei Ihren Mitarbeitern Demotivation vermeiden können.
Ich-Botschaften in der Führung nutzen – So erreichen Sie mehr bei Ihren Mitarbeitern
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Ich-Botschaften die Zauberformel für Deeskalation?
Haben Sie auch schon versucht, Mitarbeiter durch Appelle und Ratschläge zu einem bestimmten Verhalten zu motivieren?
Insbesondere, wenn Sie in diesen Gesprächen auch Kritik üben, passiert es leicht, dass Mitarbeiter mit Widerstand reagieren, da sie sich als Person infrage gestellt sehen. Ab diesem Moment werden Ihre Argumente nicht mehr greifen.
Was haben Sie davon, wenn Sie den nachfolgenden Artikel lesen?
Sie erfahren, wie Sie Deeskalation vermeiden können und gewünschte Verhaltensänderungen bei Ihren Mitarbeitern erreichen.
Mitarbeiterbindung – Was stört eigentlich Ihre Mitarbeiter?

Was tun, damit Mitarbeiter/innen beim Unternehmen bleiben?
Sie wissen, Mitarbeiterbindung wird zum Wettbewerbsvorteil Nummer 1.
Geld alleine reicht jedoch nicht, um Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Die echten Talente sind sich ihrer Qualität bewusst. Gut ausgebildete Mitarbeiter wissen, dass sie in anderen Unternehmen fair bezahlt werden. Im Laufe der Zeit müssen Sie mehr bieten, um Kündigungen vorzubeugen.
Erfahren Sie hier, warum Mitarbeiter kündigen, damit Sie Kündigungen rechtzeitig vorbeugen können.
Strategische Personalentwicklung – Lebenslanges Lernen
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Sind Sie ein „active“, „passive“ oder gar ein „black“ Learner?
Und: Ist lebenslanges Lernen in den Unternehmen schon wirklich angekommen?
Einer aktuellen Studie von Korn/Ferry zufolge liegt der zentrale Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Führungskräften in der Bereitschaft, aus gemachten Erfahrungen zu lernen und diese in der Zukunft in der Führung und bei Entscheidungen zu berücksichtigen.
Was wie eine absolute Normalität klingt, scheint sich in der Praxis jedoch ganz anders darzustellen. Erfahren Sie hier, die bittere Wahrheit.
Führung und Macht: Braucht es dafür auch Narzissmus?

Ist gute Führung Machtausübung und beinhaltet durchaus einen gewissen Grad an Narzissmus?
Führung und Macht: Führungskräfte, die Macht besitzen, haben oft in der Regel hart gearbeitet, um sie zu bekommen.
Alfred Herrhausen (ehemaliger Vorstandssprecher Deutsche Bank, der im November 1989 einem Bombenattentat in Bad Homburg zum Opfer fiel) hat hierzu einmal gesagt:
„Entscheidend ist nicht die Frage, ob man Macht hat, sondern wie man mit ihr umgeht.“
Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Machtquellen erhöhen und für Ihren Führungserfolg wirksam nutzen können.
Umgang mit Fehlern als Führungskraft – Tipps

Barack Obama und Sie haben vielleicht etwas gemeinsam
Wie ist der „richtige“ Umgang mit Fehlern als Führungskraft?
Wussten Sie, dass in der Antike die Überbringer schlechter Botschaften in 99% aller Fälle ihren Kopf verloren (im wahrsten Sinne des Wortes)?
Zum Glück haben sich ja die Sitten geändert – aber das „dumme Gefühl“ beim Überbringen schlechter Nachrichten ist bis heute geblieben.
Jetzt wissen wir jedoch alle, dass es – gerade in den heutigen Zeiten – wichtig ist, Fehler auch zuzugeben und bei der Wahrheit zu bleiben.
Am Ende dieses kompakten Beitrags wissen Sie, wie Sie als Führungskraft erfolgreicher mit Fehlern umgehen können.
Generation Y – Tipps für die Führung von Mitarbeitern der Generation Y

Was bedeutet eigentlich Generation Y?
Das englische Y ist ein Homonym zu „Why?“. Die Frage nach dem „Warum“ kommt nicht von ungefähr, denn für die nach 1980 Geborenen ist das für sie die alles entscheidende Frage. Unsere Kunden spüren deutlich, dass die Generation Y Althergebrachtes infrage stellt und damit die Arbeitswelt deutlich verändert.
Als Führungskraft kommen Sie nicht darum herum, sich auf diese Generation einzustellen, wenn Sie Talente für Ihr Unternehmen gewinnen und halten möchten.
Die Generation Y hat andere Vorstellungen von Arbeit und Leben. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Bedürfnisse nutzen und für diese Generation ein attraktiver Arbeitgeber sein können.
Die 7 „Leadership-Typen“ schlechter Führungskräfte

Kontinuum „schlechter Führungskräfte“
Analysen zum Thema „Leadership-Typen“ gibt es in vielen Büchern, die sich mit dem Thema beschäftigen, wie man eine gute Führungspersönlichkeit wird.
Die Harvard-Politologin und Buchautorin Barbara Kellerman beschreibt in ihrem Buch das gesamte Universum schlechter Manager und geht der Frage nach, wer ihnen folgt und gehorcht.
Bereits in einem Artikel haben wir das „Toxic Leadership“ – also das „schädliche“ Leadership-Verhalten – thematisiert. Nun lesen wir im brandeins (04/89) ein Interview mit Barbara Kellerman, die 7 „Leadership-Typen“ von schlechten Managern beschreibt.
Erfahren Sie hier kompakt, wie sich diese 7 „Leadership-Typen“ unterscheiden und wie Sie diese als Reflexion für sich nutzen können.
Kündigungsgründe – Wie Sie Kündigungen vorbeugen

Wie Sie als Führungs kraft Kündigungs gründe vorbeugen
Entscheider nehmen oft zahlreiche Anstrengungen in Kauf, um wirklich vielversprechende Talente – die Leistungsträger, die das Unternehmen wirklich voranbringen – zu finden und zu halten.
Bonusprämien, Dienstwagen, ergebnisorientierte Vergütungen und morgens gibt es den frischen Kaffee direkt an den Schreibtisch. Wie Sie unschwer erkennen können, machen die meisten Führungskräfte den Fehler, ihre wertvollsten Mitarbeiter ausschließlich materiell entlohnen zu wollen. Langfristig wird das alleine jedoch nicht ausreichen.
Lesen Sie in diesem Artikel, warum das so ist und worauf Sie sich zukünftig konzentrieren sollten, um Ihre Leistungsträger zu halten.
Management by Objectives – Nicht nur geringer Nutzen …

Ist Management by Objectives womöglich sogar schädlich für das Unternehmen?
In unseren Leadership-Seminaren weisen wir seit Jahren immer wieder darauf hin, dass „Management by Objectives“ (MbO) zwar ein tolle Idee ist, wir aber seit unserer mehr als 25 jährigen Tätigkeit als Berater & Trainer nicht wirklich beobachten konnten, dass MbO in der Praxis auch in dem Maße, wie es Peter Drucker und die Managementliteratur postulieren, funktioniert.
Lesen Sie hier, warum Management by Objectives nicht nur einen geringen Nutzen, sondern sogar schädlich für das Unternehmen sein kann.